Die Wilde und die Schöne, so nennt man sie ….die beiden Schwesterinseln Hvar und Brac.
Wir waren zu Besuch auf der Wilden, der noch von vielen Gästen unbekannten Ostseite der Insel Brac – in den Orten der Gemeinde Selca. Wenn man von Brac spricht, kennen die meisten Urlauber nur das goldene Horn (zlatni Rat), das Aushängeschild der Insel mit dem wohl bekanntesten und schönsten Strand in Kroatien.
Wir möchten Ihnen aber heute das verträumte und ländliche Brac vorstellen, so wie wir es auch noch nicht kannten.
Wir haben uns mit der Bitte an die örtliche Tourismusagentur gewandt, uns Informationen für unsere neue Infoseite über die Insel Brac zukommen zu lassen. Kurzerhand kam die Antwort……
Kommt zu uns und schaut Euch alles an, dann wisst Ihr, worüber Ihr schreibt.
Wir (Ivana und Heiko) haben den Trip zusammen mit unserer befreundeten Auswandererfamilie aus Dänemark (Morten, Lene und den beiden Mädels Ida (6) und Karoline(10) unternommen.
Wenn also auf den Fotos immer mal dieselben Leute zu sehen sind, nicht wundern…
Es geht los:
Gesagt getan – am Freitag ging es mit der Fähre von Split Kroatien nach Brac. Die Fähre benötigt ca. eine Sunde um die Strecke von Split nach Supetar zurückzulegen und die einfache Fahrt mit dem Auto und 2 Personen kostet 220.- kn ( 30.-€) Dort angekommen ist mir sofort die saubere Luft mit einem blumigen Geruch aufgefallen. Das kurze Gewusel beim Entladen der Autos von der Fähre war schnell verschwunden und die Fahrzeuge verstreuten sich in alle Richtungen.
Bis zur Gemeinde Selca brauchten wir ca 30 min und wurden dort am vereinbarten Treffpunkt von der Direktorin ( Irena ) des Tourismusverbandes der Gemeinde Selca erwartet.
Es folgte eine Führung durch den Ort und uns wurden Einblicke über das frühere und das heutige Leben der Bewohner gegeben. Leider ist es hier nicht möglich, dass die Leute so wie in vielen anderen Regionen nur von Tourismus leben. Dafür ist die Saison zu kurz.
Leben kehrt hier nur ca. 2 Monate in der Hauptsaison ein, ansonsten herrscht hier eine ländlich- dörfliche Idylle. Natürlich zum Leidwesen der vielen Anbieter von Unterkünften und gastronomischen sowie touristischen Angeboten. Wer Party und Großveranstaltungen sucht, wird hier nicht fündig werden. Wer aber vom gestressten Alltag eine Umgebung der Entspannung und Ruhe sucht…..hier ist sie.
Am Abend kehrten wir in das Restaurant Bilin ein.
Dieses hatte gerade heute seine Arbeit für die neue Saison wieder aufgenommen. Eine weitere Gruppe saß mit uns gemeinsam auf der Terrasse, es wurde gegessen, getrunken und gesungen.
Es gab 3 Punkte die mir an diesem Abend besonders aufgefallen sind. Wir (und auch die anderen Gäste ) wurden so herzlich bedient als wenn wir zur Familie gehörten. Das ist mit Sicherheit nicht überall so, auf jeden Fall hatten wir aber alle zusammen das gleiche Gefühl.
Der Hauptpunkt: Wir bestellten die Spezialität des Hauses (es gab mehrere – wir entschieden uns für schwarzes Tintenfischrisotto und Spagetti mit Shrimps….die Kinder wollten gefülltes Schnitzel)
Um es Kurz zu machen….. EINFACH LECKER! Ich hatte schon viele Variationen von Spagetti in Kroatien probiert, aber das war der Hammer. Auf Nachfrage wurde uns gesagt, dass es diese spezielle Zubereitung nur auf der Insel gibt. Es wurde mit Prosek (süßer Wein) abgerundet. Das hat fantastisch geschmeckt. ( leider haben wir ganz vergessen das Essen zu fotografieren..
Punkt 3 war der „Nachbrenner“. Da wir gerne ein „Schnäpschen danach“ wollten wurde und eine weitere Spezialität auf den Tisch gestellt. Eine ganze Flasche! Nicht nur der ungewöhnliche Inhalt, sondern auch der Geschmack war – nun ja – gewöhnungsbedürftig.
Es war ein Anis, Rakia Verschnitt mit vielen Kräutern…der erste und zweite Schnaps hatte etwas „Weh“ getan…danach ging es denn langsam besser. Morten bezeichnete den Geschmack mit “Waldboden“ und sträubte sich anfangs etwas….aber auch an ihm war die Wirkung beim „nach Hause gehen“ zu sehen.
Vielleicht noch ein kleiner “Anreise-Tipp” für jene, die es auch einmal probieren wollen: Das Restaurant Bilin befindet sich im Ortsteil Puntinak (Selca na moru). Wenn man den kleinen Hügel auf dem Selca steht, Richtung Sumartin hinunter fährt, biegt man unten am Meer angekommen rechts ab (und nicht links nach Sumartin) und hält sich in der Folge auch weiterhin rechts – da gehts dann wieder leicht bergauf. Nach ca. 1500 Meter kommt dann rechter Hand das Restaurant Bilin. Ein paar Parkplätze gibt´s vor dem Haus.
Die Erkundung der Umgebung:
Ab 9.00 Uhr früh war für uns dann von Irena ein straffer Tagesplan organisiert worden, damit wir viele Eindrücke sammeln konnten. Es ging zu Fuß mit 5 Erwachsenen und 4 Kindern auf Wanderschaft. Wir wollten zu Steinhäusern, die schon über 100 Jahre alt waren.
Dort verbrachten die ortsansässigen Bewohner Ihre Freizeit und können auch Gäste unterbringen.
Hier war es so, wie manchmal bei den Entfernungsangaben von einzelnen Vermietern (was die Meterzahl zum Meer angeht) Die stimmt leider nicht immer…..
Es wurden uns 1,5 km bis zur Berghütte angegeben, jedoch hatten wir bei mind. 25 Grad und knallender Sonne nach 30 min Wandern das Gefühl, dass dies nicht sooooo stimmen konnte. Die Rettung nahte. Auf dem Feldweg kam uns ein Kleinbus entgegen der gleich von Irena „gechartert“ wurde…. Ein Glück! Oben angekommen, bot sich uns ein unbeschreiblicher Ausblick. Hoch über der Insel in völliger Ruhe und Abgeschiedenheit stand das uralte Häuschen. Dort wurde uns ein „domace“ (selbstgemachtes ) Frühstück serviert.
Selbst gemacht heißt in diesem Fall, alles aus eigener Produktion. Salami, Schafskäse und einem FISCHCARPACCIO !!!! (nur die Mortadella war gekauft) Mir war das schon fast peinlich, da ich fast die Hälfte vom Carpaccio alleine aufgefuttert habe. Das wurde auch mit einem zufriedenen Lächeln vom Gastgeber aufgenommen.
Die beigefügten Fotos ersparen eigentlich weitere Worte. Einen ruhigeren Ort habe ich bisher kaum kennen gelernt.
Ich möchte noch erwähnen, das man in dem Objekt auch übernachten kann (zur Alleinnutzung)….einen oder mehrere Tage - und es gibt Schlafplätze für bis zu 6 Personen.
Es ging weiter….unser „Taxi“ stand bereit und wir fuhren weiter durch die bergige Umgebung. Auf die Frage ob wir uns ein schönes, mit Liebe und aufwendig renoviertes altes Steinhaus auf dem Weg anschauen wollten, kam schnell ein Jaaaa von allen.
Das Gelände war noch nicht vollständig so hergestellt, wie es sich der 48 jährige Besitzer vorgestellt hat. Jedoch war er schon nahe an dem perfekten „Wochenendhäuschen“ dran. Wieder wurden wir gleich herzlich empfangen gekühlte Getränke wurden auf den Tisch gestellt.
Diese Gastfreundschaft ist einfach unbeschreiblich. Irena hatte jedes Mal nur zu den Leuten gesagt, dass wir eine informative Internetseite über Brac machen. Bereits 5 Jahre ist der Eigentümer mit dem Ausbau des alten Hauses beschäftigt. Uns wurde gesagt, dass jeder, der etwas auf sich „hält“ so ein kleines Steinhaus hat.
Wir bekamen Hunger:
Unser „Sammeltaxi“ brachte uns zu unserm Ausgangspunkt zurück und wir stiegen in unsere Autos um. Es ging nach Povlja. Dieser Ort liegt auf der oberen, nördlichen Seite vom Ostteil der Insel – gegenüber von Brela.
Was gab es dort……Ruhe, nur ein Grillenzirpen und Vogelgezwitscher war zu hören. Das ist es auch, was die Insel ausmacht. Man merkt es gleich,wenn man Sie betritt…keine Ampel und kein Verkehrsstau….so kann man entspannen.
Im Restaurant „Stara Uljara“ (alte Ölpresse) wurde für uns eine leckere Grillplatte gezaubert und uns die Geschichte des Ortes erzählt. Seit das Hotel im Ort vor 7 Jahren geschlossen wurde, ist die Anzahl der Urlauber auch stetig gefallen. Heute steht das Hotel überteuert zum Verkauf, aber vielleicht besinnt sich der Besitzer, wenn jetzt in Kroatien eine Immobiliensteuer eingeführt wird.
Wir hatten nach dem Essen die Badestelle ganz für uns alleine. Wir entschieden uns für den „Betonstrand“, dort könnte man gleich in tiefe Wasser springen. Etwas weiter gibt es auch einen Strand mir Kieselsteinen. Nach der Abkühlung ging es denn weiter zur Basilika die sich mit der Kirche im oberen Teil des Ortes befindet. Dieses alte Gemäuer aus altchristlicher Zeit (6.-7. Jh.) ist zum Teil bis unter das Dach erhalten geblieben. Die achteckige Taufkapelle mit Kuppel ist die einzige dieser Art in Kroatien.
Danach fuhren wir zu einer „Kräuterfrau“. Das Klima begünstigt, dass Sie in Ihrem Garten eine Unmengen von verschiedenen Kräutern und Heilpflanzen anbauen kann. Nachweislich konnte Sie schon bei vielen Menschen Schmerzen mit ihren zusammengestellten Teesorten und Kräutersalben lindern.
Auf dem weiteren Weg kamen wir an dem Haus eines Künstlers vorbei. Dieser stellte alle möglichen Skulpturen aus Stein her. Einen kleinen Einblick seines Schaffens können Sie auf den Fotos ersehen.
Stein von der Insel Brac
Besonders im Gebiet um Selca leben viele Menschen von und mit den Steinen. Das reicht von der Förderung aus dem Steinbruch bis hin zum kleinen Steinmetz. Wohin man in den Orten schaut, es ist fast alles aus Stein gefertigt. Außenfassaden, Tische, Wandschmuck zu Hause und in den Kirchen, Fußboden, Treppen, Strassen bis hin zum Aschenbecher. Das und die Landwirtschaft, Tierhaltung und der Fischfang ermöglich es den Bewohnern die restliche Zeit des Jahres ohne Touristen zu überleben.
Irena organisierte eine Führung in den Steinbruch und die Verarbeitungshalle. Der Stein wird mit Hilfe von Endlosdiamantseilen (Prinzip wie eine Kettensäge) im Bruch herausgeschnitten und mit einer Hydraulik heraus gehoben. Dann wird er zur Verarbeitung in die Halle transportiert, zersägt geschnitten und poliert. Das Ergebnis ist überall zu sehen.
Der Tag neigte sich dem Ende und hatte seine Spuren bei allen hinterlassen. Abkämpft durch die Hitze und das straff organisierte Tagesprogramm waren wir mit Informationen und Eindrücken vollgestopft. Jetzt kam die Gemütlichkeit. Irena fuhr mit und kreuz und quer durch die Walachei…..
Wir kamen an einem alten Bauernhof an, der komplett nur aus alten Steinen gebaut war. Die Menschen waren komplette Selbstversorger. Alle Sorten von Gemüse, Olivenöl, Wein Schnaps, Käse und Wurst stellten sie selber her. (und bieten diese auch den Gästen zum Verkauf an)
Kaum angekommen kamen auch schon die „Kostproben“ auf den Tisch. Diese „Proben“ hatten gereicht um die doppelte Personenanzahl betrunken zu machen…. Ich und Lene probierten zum ersten Mal im Leben frisch gemolkene Ziegenmilch. Nur Morten weigerte sich. Ein etwas unbehagliches Gefühl beschlich mich schon…aber es war umsonst. Es war wie warm gemachte Kuhmilch, nichts Stinkendes oder Ekeliges war dabei. Die Gastfreundschaft war auch hier unbeschreiblich.
Langsam wurde es schon dunkel und es ging zurück nach Selca. Zum Abschluss gab es im Ort denn noch eine Pizza und ein kühles Bierchen….
Der nächste Morgen:
Am nächsten Morgen war ich schon um 7 Uhr wach und reckte mich auf der Terrasse. Hinter mir kam ein freundliches „Dobro Jutro“ an mein Ohr. Unsere Vermieterin von der Villa Rosanda im Ortsteil Puntinak fragte mich ob ich einen Kaffee trinken möchte. Minuten vorher hatte ich mir gerade überlegt, meine Frau noch schlafen zu lassen und zu einer Kaffeebar zu düsen. Hocherfreut über meine zerklüfteten kroatischen Kenntnisse, setzte sie sich mit an den Tisch und wir konnten uns ganz gut verständigen. Der „Kaffee“ bestand neben dem braunen Muntermacher aus frischem Brot, selbst gemachtem Honig, Käse Wurst und Marmelade. Ich war satt! Meine Frau war auch langsam erwacht und wurde auch gleich eingeladen. Hier haben wir gewohnt: Villa Rosanda ( die Seite braucht manchmal etwas Zeit zum Laden…)
Wir gehen baden….
Für die “anderen” die in Ihrer Fewo Kroatien noch keinen Kaffee bekommen hatten, organisierte Irena in der Konoba “Top” einen Happen zu essen. Dort wird auch für Touristen die keine Lust haben sich selber Ihr Frühstück zuzubereiten, Omelett, Wurst, Käse, Marmelade und Brot zum Tagesauftakt angeboten.
Insel Brac und Traumstrände??? Es gibt Sie wirklich. Vergesst das goldene Horn, es sieht toll aus – aber einsam seid Ihr da nur im Winter, nachts oder gar nicht.
Wir charterten uns ein Tuckelboot, das kann man mit oder ohne Fahrer mieten. Bis zu „unserem“ Strand brauchten wir knapp 40 min, es geht mit dem entsprechendem Boot auch in 10 min (sagte man uns)
Einfach Traumhaft!
Glasklares und warmes Wasser, leichte Brise, der Strand eine Mischung von Sand und ganz kleinem Kiesel. Man kann dorthin auf 3 Wegen gelangen ( hoffentlich werde ich jetzt nicht erschlagen wenn ich den Geheimtipp verrate) Wie schon beschrieben, als Selbstfahrer für 400 kn Bootsmiete für den ganzen Tag und ca. 3-4 Liter Diesel) , man kann sich mit dem Taxiboot hinbringen lassen, das kostet für den ganzen Tag ca. 500 kn mit Fahrer!! oder als Angebot was es in Kürze gibt……
Ausflug in einer Gruppe von 6-20 Personen …mit Fischpicknick, Getränken und Badeaufenthalt. In Kürze steht dieses Angebot mit Abfahrt in Sumartin zur Verfügung. Das Ganze gibt es denn für ca. 25.-€ pro Person) Wir haben die kleine Hütte oberhalb des Strandes kurz besucht und um die Infos gebeten. Von dort aus hatten man einen fantastischen Blick hinüber zur Insel Hvar.
Die Zeit ist viel zu schnell vergangen (ist ja meistens so…) und unsere „Reiseleiterin“ drängte zum Aufbruch. Die Hektik hatte ich selbst verschuldet, da ich zu Beginn des Anpfiffs Deutschland – Australien pünktlich zu Hause sein wollte.
Zurück in Sumartin bestellten wir noch eine „Platte“ Spagetti Bolgnese für alle im Bistro Dalmatino. Einfach toll mitten auf dem Steg in der kleinen Hafeneinfahrt zu sitzen und sein Essen zu genießen. Gleich neben dem Steg gibt es noch einen kleinen Strand, an dem man die Kinder frei laufen und planschen lassen kann, während man im Restaurant sitzt.
Das Ende:
16:45…Kinder einladen, Klima im Auto an (die Sonne knallte erbarmungslos) und los ging es. Auf dem Hinweg ist uns schon das schöne Objekt an der Hauptstrasse – kurz vor Selca aufgefallen. Wir hielten noch mal kurz an, um Fotos zu schießen. Im hinteren Teil befindet sich eine Discothek im Freien, die wird in Kürze wieder eröffnet.
Das Grillrestaurant „ Hacienda“ selbst war rustikal und gemütlich eingerichtet. Die Terrasse hat eigentlich zum Verweilen eingeladen, jedoch hatten wir keine Zeit mehr da unsere Fähre um 18:00 Uhr von Supetar ablegte. „On the Fly“ gab es noch einen selbst gemachten Kirschlikör auf den Weg…..
Voller Eindrücke über diesen fast unbekannten Teil von der Insel Brac habe ich nun erstmal unseren Ablauf zusammen getippselt, detaillierte Informationen wird es den demnächst auf unserer neuen Seite über die Insel Brac geben.
Wer unseren Ausflug oder Teile davon gerne in Natura selbst erleben möchte, wendet sich bitte an das Touristenbüro der Gemeinde Selca. Die Direktorin Irena hilft gerne bei der Organisation von Ausflügen jeglicher Art, bei der Vermittlung von Unterkünften und hat für alle anderen Probleme immer ein offenes Ohr. Ebenso wer gerne mehr über die Kräutersalbe erfahren möchte oder selbst gemachtes Olivenöl mit nach Hause nehmen will.
TURISTIČKA ZAJEDNICA OPĆINE SELCA
Tourismusverband der Gemeinde Selca
Irena Filipec-Ursić, Direktor
Tel/Fax: 00385 21 648 209
www.tzoselca.hr
(die Webseite wird gerade überarbeitet… bei Anfragen bitte die Mailadresse benutzen)
tzoselca@st.t-com.hr
Ich hoffe, das ich mit dem „kleinen“ Beitrag dem einen oder anderen Lust gemacht habe, das südliche Brac und die Orte rund um Selsa mal selbst kennen zu lernen.
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Hallo Ivana & Heiko
Da wir im August auf die Insel Brac Reisen werden sind wir natürlich an allem intressiert was mit der Insel Brac zu tun, Euer Bericht einfach super, wir haben ihn mit sehr viel Vorfreude gelesen und die Fotos laden zum Träumen ein.
Für Euren Berícht ein Dankeschön von uns.
Da wir das 5 mal in Kroatien sind freuen wir uns jedes mal mehr auf dieses Land.
Wir werden einige Ort die Ihr beschrieben habt selber erkunden, ich denke das wir uns nochmals mit einem kleinen Bericht unsererseits bei Euch im September melden werden.
Mit freundlichen Grüßen von der Nordsee
Kerstin und Sönke Hunger
Hallo Kerstin und Sönke,
es freut uns, das wir Eure Vorfreude schon wecken konnten. Ich bin auf Euren Bericht gespannt, wie es Euch gefallen hat und was Ihr erlebt habt. Gerne stelle ich diesen mit in den Blog ein. Wir wünschen Euch einen schönen Urlaub!
LG Heiko & Ivana
Ein sehr schöner Bericht, der neugierig macht und die Lust weckt, auch mal Brac zu besuchen !
Danke für die interessanten Schilderungen und die Bilder!
Liebe Grüße aus Oberbayern,
Elke
DANKE für diesen wirklich ansprechenden Reisebericht und die gelungenen Fotoaufnahmen. Brac hat uns schon immer gereizt und wenn man den anschaulichen Bericht liest, bekommt man tierisch Lust, sofort seine Koffer zu packen … Viele Grüße aus dem Rheinland
Harald
Hallo Harald und Elke, es freut mich das Euch der Bericht gefallen hat und wir es geschafft haben, Euch die Region etwas näher zu bringen. Also wie Harald es schon sagte, Koffer packen und los….
Viele Grüße Heiko
Hallo Heiko u. Ivana!
Sehr schöner Bericht, der wirklich Lust auf Brac macht. Ich als eingefleischter Hvarfan – und da hauptsächlich von den ruhigen Ecken, war immer der Meinung, dass es auf Brac – da ja noch näher am Festland – nicht wirklich ruhige Plätze geben kann. Anscheinend ist das anders, und wir werden uns Brac doch in einem der nächsten Urlaube mal anschaun!! Danke für den tollen Bericht!
lg Susi
P.S. da wird man ja richtig neidisch, dass ihr es wirklich nicht weit habt, zu so tollen Plätzen zu gelangen
sehr schön, es ist sehr lange her das ich meine heimat besucht habe ( supetar ) leider haben es die umstände so ergeben das ich seit 35 jahren supetar und brac nicht mehr gesehen habe , ich hoffe aber nächsten sommer den bauernhof meines opas wieder zu sehen , pozdrav a. domagoj ursic
Hey, ich schneie hier im wahrsten Sinne rein im Winter und krieg gleich fernweh nach Selca…
Danke für den B.richt, die inspirierenden Fotos. Eine tolle Gegend, kristallklares Wasser kann ich nur bestätigen, supernette Leute…
…und mit Irena eine der nettesten Reisepartnerinnen….
Lieben Gruß, Günter
ich fühle mich gerade zurückversetzt von vor 2 Jahren.
Alles realistisch und ich könnte gerade eintauchen in die Inselwelt.
Es ist wunderschön und nur von Deutschland aus um die Ecke gelegen.
Man sollte jährlich einen langen Sommer dort verbringen.
Die beste Alternative zum Langstreckenflug.
Toll geschrieben und sehr beeindruckend.
Grüße aus dem kalten Frankfurt
Sonja und Anna-Katharina
Hallo Sonja und Anna-Katharina,
es freut mich das Euch der Bericht gefallen hat. Heute sind es in Split 16 Grad und strahlender Sonnenschein.
LG Heiko